Tag 8 auf den Seychellen. Easy Start, da der nette Nepalese uns zu Fähre gebracht hat. Dann ging es mit übergroßen Tickets, die an die Feuersteins erinnern, in zwanzig Minuten nach La Digue. Die Unterkunft in Hafennähe hat wieder einen Traumblick aufs Meer mit Praslin als Kulisse. Da man hier Fahrrad fährt, ging es radelnd Richtung Grand Anse. Leider ohne Bremsen, was erst bergrunter spannend wurde. Dafür konnte Verena bergauf mit ihrem Fahrrad nicht schalten. Die Grand Anse ist wieder einfach nur schön: von Granitfelsen eingeschlossen, tosende Brandung, mächtige Wolkenberge am Horizont, was ein Anblick. Aber damit verließ uns auch das Wetter, so dass es nur wenige Meter brauchte, bis uns der Tropenregen völlig durchweichte. Also erstmal eine Stunde Pause auf dem Balkon. Anschließend Fahrradtausch und Richtung Anse Source d’Argent. Hier sollte man Eintritt zahlen. Jetzt wissen wir auch warum. Erst ein netter Park inklusive Riesenschildkröten zum Füttern, dann ein wirklich unbeschreiblicher Strand. Von riesigen Steinen und Felsen durchzogen läuft man die Traumkulisse entlang und fragt sich nur, ob Strand noch schöner geht. Wir glauben nein, das Gegenteil muss uns die Welt erst noch beweisen. Einfach Wahnsinn. Und dank miesem Wetter auch noch fast menschenleer. Tipp für schlecht ausgestattete: Handtücher bringen einen trocken zum Restaurant. Zum Abschluss bleiben wir bei Takamaka Rum und planen morgen wieder mit Sonne. Dieses Mal den ganzen Tag.









