Tag 6 auf den Seychellen. Verena hat noch Sonne gesehen, ab Steffens Erwachen gab es nur noch Regen. Trotzdem Urlaub. Erstes eigenes Frühstück mit Spiegelei à la Steffen, also normales Spiegelei. Dann Umzug an die Grand Anse. War etwas schwierig, da das Guest House nicht zu finden, der Geotag schlicht falsch war und auch niemand es kannte. Mit Handy und Abholung geht aber alles. Dann Regenprogramm. Und was schützt besser als ein Dach über dem Kopf, offenbar ein dichter Palmenwald. Also Wanderung durch das Unesco Weltnaturerbe Vallee de Mai, um die weltberühmte Coco de Mer noch einmal an dem Ort zu sehen, an dem sie zuhause ist. Wie schon erwähnt handelt es hierbei um eine einzigartige Kokosnussart, die viel spannender ist, als man meinen könnte. Nach ca 1,5 Stunden im Urwald ging es zurück. Es gab Pasta à la Verena, in dem Fall sehr lecker. Jetzt bietet sich uns eine Auswahl zwischen französischem Wein, einheimischem Rum und bayerischem Bier (musste man hierhin reisen, um es kennenzulernen, aber das lokale Bier ist ja leider nix). Morgen gibt es gutes Wetter. So ist jedenfalls der Plan. Nachtrag zu gestern: kleine Insel + Stromausfall = richtig dunkel.